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 | |  | | In den USA und England gab es einige Langzeitstudien zu der Entwicklung normal hörender Babys, denen Baby-Gebärden beigebracht wurden. Hier sei nur gesagt, dass alle Untersuchungen den Kindern einen Vorsprung auf dem Gebiet der Sprachentwicklung, der Intelligenz und der motorischen Entwicklung bescheinigen konnten.
Hier die Autoren der Studien:
Dr Linda Acredolo und Dr Susan Goodwyn (California University) Dr Joseph Garcia Dr Marilyn (Pennsylvania State University) PH.D. Michelle E. Anthony PH.D. Reyna Lindert
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 | |  | |  Julika, 2,5 Jahre, zeigt die Schnurrbarthaare für "Katze" | |  | |  | |
 | |  | |  Der Fotoapparat, der in diese Tasche gehört... | |  | |  | |
 | |  | |  ...ist "weg"! (Jakob, 11 Mon.) | |  | |  | |
 | |  | | Wer jetzt befürchtet, dass Babys, die mit Gebärden „sprechen“ lernen, es nicht nötig haben, richtig zu sprechen, der sei wieder an das „Winke-Winke“ erinnert: ich denke, uns allen wurde als Baby das Winken beigebracht, und trotzdem können wir alle durchaus verständlich „Tschüß“ oder „Auf Wiedersehen“ sagen!
Vom wissenschaftlichen Aspekt her: Studien aus England und Amerika (wo Baby-Gebärden seit weit mehr als 10 Jahren so populär sind, wie hierzulande Babyschwimmen oder Pekip-Kurse) zeigen, dass diese Babys nicht nur ebenso sprechen lernen, wie ihre nicht-gebärdenden Kollegen, sondern sogar früher anfangen zu sprechen, früher 2-Wort Sätze bilden und Jahre später noch einen Vorsprung in der Sprachentwicklung aufweisen. | |  | |  | |
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